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kI-freundliche Webseiten: AI second.

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Dieser Aufsatz beleuchtet die Interaktionen mit agentischer KI und schlägt Konventionen vor. Der Vorschlag beschreibt dabei die Interaktion des Agenten mit der Webapplikation als auch die Adaption eines Berechtigungssystems für den Agenten, um mittels Login zu interagieren. In Arbeit ist die Veröffentlichung auf Github in Englisch mit Doku, Whitepaper und Beispielen. Wer mag, schreibt mir kurz, dann melde ich mich wenn das dann parat ist. 1. Problemstellung Die normale Webseite Eine normale Webseite besteht mehr oder weniger aus informativem Text und hat allenfalls auch ein Kontaktformular. Wie vielleicht eine Restaurant-Seite ohne umfassende Buchungsmöglichkeiten. Die Agenten können eigentlich gut mit normalen Webseiten umgehen. Problematisch sind Skripte oder Spam-Schutz. Insbesondere Schutzmechanismen sind genau dafür gemacht, dass eben keine Bots interagieren. In diesem Artikel ist vorgeschlagen, dass die llms.txt zur Darstellung von Metainformationen angelegt wird und eine /...

Cleotine Claw 6 von 6: Und dann?

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OpenClaw als Prinzip bleibt schon spannend. Insbesondere, wenn man spezifische, eigene Anwendungen verfolgen will oder die Daten lokal bleiben müssen. Da keine Limitierungen vorhanden sind dürfte das auch für allerhand Schindluderei interessant sein. Die Kosten für die Hardware ist dabei überblickbar. Die spannende Frage ist ja, wie gehen wir in die Zukunft und wie machen wir kommerziell mit? Was würde Cloetine tun? Für Unternehmen: wer Schnittstellen für Agenten anbietet, bleibt im Spiel. AI second ergänzt API first und Mobile first.  Agent Second Agent Second deshalb, weil zur Zeit Webseiten noch für User gebaut werden. Artikel und Konzeptskizze in Arbeit . Der Artikel ist hier:  https://resvariae.blogspot.com/2026/10/ki-freundliche-webseiten-ai-second.html . Einen ersten Versuch zur Adaption des Konzeptes ist hier:  https://www.vapcal.com/agents.  Im wesentlichen geht es darum, die Agents anzuleiten mit der Seite zu interagieren. Work in progress. Wer ke...

Cleotine Claw 5 von 6: Ein Märchen

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Cleotine habe ich nicht mehr weiter ausgebaut. Vor allem aus Zeitgründen und ich müsste meine Hardware für etwa 3-k kCHF upgraden. Und auch, ein halbes Jahr später hat sich die KI Welt enorm weiter entwickelt. Bereits im Januar 2026 gab es schier unmögliches zu machen mit Cleotine aber ich musste die Schnittstellen selbst erstellen und auch Governance-Aspekte von Grund auf bauen. Und nun, im Sommer 2026 sind viele Dinge nativ gelöst wie bessere Memory Verwaltung und auch die Integrationen zu Drittsystemen wie m365, Google, etc. muss man nicht mehr selbst stricken.  Was ich aber weiterhin noch behalten würde bzw. was noch nicht ist, wie das gerne hätte ist das Identity & Memory Governance Framework und das Konzept der völlig eigenständigen Persona mit eigenem Account für die KI. Zeitraum Stand Januar      WhatsApp, zwei Modelle, Lücken bei der Identität Frühjahr      REMClaw, Schnittstellen, Regeln, Grok für rund ...

Cleotine Claw 4 von 6: Wer schläft verliert

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Warum eine Assistentin ein eigenes Postfach braucht und ein i7 nicht alles kann. Modelle rauf, Modelle runter, und irgendwann war klar: Auf dem eigenen Account skaliert das nicht. Cleo hatte bereits einen Lebenslauf. Jetzt brauchte sie auch eine eigene digitale Existenz: ein eigenes Postfach, einen eigenen Kalender, eigene Secrets und Rechte, die man ihr jederzeit wieder entziehen kann. Denselben Login für Mensch und Agent zu verwenden, ist keine Integration, sondern Annexion. Wie real diese Gefahr ist, zeigte sich bei Summer Yue, Meta’s Director of Alignment bei Superintelligence (1) . Dort lief ein Agent mit den Rechten von Summer und löschte alle Mails. Die Microsoft-365-Anbindungen waren damals dünn. Also baute ich die Integration selbst, in einer Woche und mit KI als Sparringpartnerin. In einer Woche! Von Null Ahnung zur Graph API von Microsoft. "Früher" hätte mich alleine der Know-How-Aufbau und die Prototypen einen Monat gebraucht. Ich wurde so produktiv mi...

Cleotine Claw 3 von 6: Burger im Ratsherrenkeller zu Olten

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 «Wäre cool, wenn das mit uns Termine vereinbaren könnte.» Der Satz irgendwo zwischen zweitem Glas, Chübel-Burger und Heimweg.  v.l.r.: Marco, Kusi, André und Oli. Generiert. Ein Assistent für eine Person braucht kein dediziertes Gedächtnis. Ein Assistent für mehrere Menschen muss die Personen und die Geschichte zu denen unterscheiden können. Es braucht Identitäten: Wer ist wer? Wer kennt wen? Welche Vertrauensstufe gilt? In wessen Namen wird gerade gehandelt? Daraus entstand REMClaw , benannt nach der REM-Schlafphase weil ebenso die Erinnerungen in der Nacht aufgeräumt und konsolidiert werden. REMClaw ist ein technisches Identity und Memory Govnernance Framework. Die wesentliche Grundlage ist die vektorfähige Postgres Datenbank und das Journalisieren der Vorgänge zur Nachvollziehbarkeit. Apropos: warum ist bei dem KI Zeugs alles immer in einer MD Datei? Was haben die Kids gegen schöne Datenbanken? Anyways. Bevor der Agent ein Wort schreibt, beantwortet REMClaw zwei Fr...

Cleotine Claw 2 von 6: I am a model

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Nach den ersten Gehversuchen waren meine Ambitionen von drei wesentlichen Problemen eingeschränkt.  Problemo Numero 1: fehlende Governance. Läuft das immer mit meinen User Credentials im Account, skaliert das nicht. Und die Sicherheitsmassnahmen und checks werden unbeherrschbar. Der Bot musste eine eigene Person werden, mit eigenem Postfach, eigenem Kalender und eigenen Secrets (und Kreditkarte und Telefonnummer). Vor allem brauchte der Bot Rechte, die man ihr jederzeit wieder entziehen kann. Denselben Login für Mensch und Agent zu verwenden, ist keine Integration, sondern ein Raubüberfall! Wie real diese Gefahr ist, zeigte sich bei Summmer Yue, Meta’s Director of Alignmen beim Superintelligence Lab. Dort lief ein Agent mit ihren Rechten auf dem PC Menschen, und löschte munter die Mails ( 1 ). Problemo Numero 2: untaugliche Schnittstellen in der Konsole. Die Microsoft-365-Anbindungen in der Shell waren damals dünn. Also baute ich die Integration selbst, in einer Woche. Mit K...

Cleotine Claw 1 von 6: Dezember

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Im Dezember 2025 gab es im Internet nur ein Thema: wer was mit KI machte, redete über OpenClaw. "Damals" waren die meisten KIs nämlich nur Chat-Fenster die noch nicht sehr weit integriert waren. Aber OpenClaw lief auf der lokalen Maschine. OpenClaw ist ein quelloffenes System für autonome Assistenten, das man selbst betreibt. Es besteht aus einem Gateway, Werkzeugen und Kanälen wie WhatsApp, Telegram, Slack, Discord und Signal. Die Sprachmodelle dahinter sind austauschbar, der Speicher liegt auf der eigenen Hardware.  Die Feiertage verbrachte ich folglich mit einem Ubuntu-Server ohne Bildschirm. Anfang Januar hing WhatsApp dran, dahinter Grok und ChatGPT. Ich schrieb eine Nachricht, und der Agent antwortete nur er konnte auch Dinge tun und installieren. Very Beta, aber die Richtung stimmte und machte Laune nach mehr. In dieser kurzen Artikelserie beschreibe ich  das notwendige Framework für die Identity und Memory Governance. Technische Basis. Gedanken zur Zuk...