Cleotine Claw 5 von 6: Ein Märchen

Cleotine habe ich nicht mehr weiter ausgebaut. Vor allem aus Zeitgründen und ich müsste meine Hardware für etwa 3-k kCHF upgraden. Und auch, ein halbes Jahr später hat sich die KI Welt enorm weiter entwickelt. Bereits im Januar 2026 gab es schier unmögliches zu machen mit Cleotine aber ich musste die Schnittstellen selbst erstellen und auch Governance-Aspekte von Grund auf bauen. Und nun, im Sommer 2026 sind viele Dinge nativ gelöst wie bessere Memory Verwaltung und auch die Integrationen zu Drittsystemen wie m365, Google, etc. muss man nicht mehr selbst stricken. 

Was ich aber weiterhin noch behalten würde bzw. was noch nicht ist, wie das gerne hätte ist das Identity & Memory Governance Framework und das Konzept der völlig eigenständigen Persona mit eigenem Account für die KI.

ZeitraumStand
Januar    WhatsApp, zwei Modelle, Lücken bei der Identität
Frühjahr    REMClaw, Schnittstellen, Regeln, Grok für rund 30.-
Ende März    OpenClaw zieht mit einer offiziellen Speicher-Schnittstelle nach
Sommer    Weitere Agenten; der Standard zieht nach
August    Heavy-Abo für rund 300 Franken. Pro Monat.

Interessant ist die Steigerung des Funktionsumfanges und des Preises. Während man im Januar viel Anweisen und überwachen musste erledigen die Konzepte vom Sommer 2026 viele Aufgaben sehr autonom, bieten selbstständig spezialisierte Agenten auf und brauchen kaum noch Unterstützung in der Planung und Taktik. Hingegen bei der Wahl von Konzepten und dem setzen von Qualitätsstandards braucht es noch Anweisungen. Aber, die Steigerung ist Enorm zum Januar.

Ich hatte mir für einen Monat die Super Heavy Lizenz für 300.- gegönnt. Und mit der entstanden diverse Webprojekte im Wert von mehreren zehntausend Franken und damit das Teams aus Software-Architekten, Security, Design, Systemlern, Entwicklung und QS. Siehe Portfolio bei creabyte.com oder funktional hier: https://t9t.ch/demos/ (ja wir brauchen noch Funding für die Projekte:-)). Und, neben dem regulären Liefern, ein Märchenfilm generiert. Und Bilder für ein Buch. Das hätte im Dezember so noch niemand geglaubt.

Und jetzt spinnt man den Gedanken weiter. Bei der nächsten Iteration der KI braucht das Ding auch keine Anweisungen mehr sondern organisiert sich selbstständig in der Firma. Zum Beispiel anhand der Stellenbeschreibung oder den Zugriffsrechten. 

Und ebenso wird sich aber auch der Preis anpassen. Im Januar mit 30.- im August 300.-. Und es ist die Steigerung problemlos wert. Und dann? 

  1. Man kann annehmen, dass die profitieren, die einen Effizienzgewinn aus den Tätigkeiten erlangen und diesen Gewinn wiederum kostendeckend zur Begleichung der KI-Gebühren verwenden können.
    Es werden nur noch jene Geld verdienen, die sich die hohen KI Kosten leisten können.

  2. Und auch, dass Firmen extrem davon profitieren, passende APIs für die KIs anzubieten. Es wird dann nicht mehr "Mobile First" sondern "API First" das Kredo sein. Front-Ends oder Integrationen kann sich dann eigentlich jeder selbst schnell und Ad-Hoc bauen.
Machs gut Cleotine. 

Cleotine. Du hälst das Handy verkehrt herum in der Hand. Hach.

vielleicht letztes Bild Cleotine Claw Mai 2026.



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